wissenschaftliche Institute

BIBOR
www.bibor.uni-bonn.de
Bonner evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik

Am 1. August 2010 wurde das BIBOR der Universität Bonn gegründet, das von den drei evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW sowie der Universität Bonn verantwortet wird. Das Institut dient der Begleitung und Unterstützung des Berufsschulreligionsunterrichts (BRU) in Nordrhein-Westfalen. Mit der Entwicklung von grundlegenden fachdidaktischen Konzeptionen trägt das Institut indirekt auch zur Profilierung und Qualitätssicherung der anderen berufsübergreifenden Fächer im Rahmen der beruflichen Bildung bei. Das Institut soll die Verbindung von Fach- und Berufsdidaktik erforschen und entwickeln.
Die Leitung hat Prof. Dr. Michael Meyer-Blanck.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
Pfarrer PD Dr. Andreas Obermann, und Dr. Monika Marose.

 

EIBOR
www.eibor.de
Evangelisches Institut für berufsorientierte Religionspädagogik

Seit dem 1. September 2009 existiert an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen am Lehrstuhl für Religionspädagogik  das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik, kurz: EIBOR. Das Institut soll den BRU stärken und unter religionsdidaktischen Gesichtspunkten weiter entwickeln.

Geleitet wird das EIBOR von Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Lehrstuhl für Praktische Theologie / Religionspädagogik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind: Christina Krause, Claudia Märkt, Friederike Strohm, Dr. Hanne Schnabel-Henke, Dr. Georg Wagensommer, Golde Wissner. Das EIBOR arbeitet eng mit dem KIBOR (s.u.) zusammen. Beide Institute haben einen gemeinsamen Beirat.

 

KIBOR
http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/lehrstuehle/katholisches-institut-fuer-berufsorientierte-religionspaedagogik-kibor/institut.html

Das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik ist ein Projekt zur Erforschung und Weiterentwicklung des Religionsunterrichtes an beruflichen Schulen. Um den Religionsunterricht und die religiöse Wertebildung zu stärken, fördern die deutsche Bischofskonferenz, das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, die Universität Tübingen sowie die Diözese Rottenburg-Stuttgart seit dem Jahr 2002 das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen. Enge Kooperationen bestehen vor allem mit dem VKR (Verband katholischer Religionslehrerinnen und -lehrer an beruflichen Schulen) sowie dem EIBOR, dem Evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen.
Das Institut arbeitet theoriegeleitet und praxisorientiert zugleich, ist also Ansprechpartner sowohl für die wissenschaftliche Schnittstelle von Berufspädagogik und Religionspädagogik als auch für den Bereich einer zukunftsorientierten Lehrerbildung, Schul- und Unterrichtsentwicklung.

 

BIBB (Bundesinstitut für berufliche Bildung)
www.bibb.de

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland. Das BIBB identifiziert Zukunftsaufgaben der Berufsbildung, fördert Innovationen in der nationalen wie internationalen Berufsbildung und entwickelt neue, praxisorientierte Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung.

 

G.R.E.A.T. – Zentrum für internationale Berufsbildungsforschung an der Universität Köln
www.great.uni-koeln.de

Das Zentrum für internationale Berufsbildungsforschung an der Universität Köln vergleicht Berufsbildungssysteme auf internationaler Ebene und ist allgemein-berufspädagogisch ausgerichtet.

 

HIBB (Hamburger Institut für berufliche Bildung)
http://hibb.hamburg.de/index.php/

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ist ein Landesbetrieb der Behörde für Schule. Es umfasst die 45 staatlichen berufsbildenden Schulen und die Zentrale.